Selbstbehandlung
mit homöpathischen Medikamenten

Da der Einsatz von homöpathischen Medikamenten praktisch frei von Nebenwirkungen ist, eignet sich die Homöopathie auch in vielen Fällen gut zur Selbstbehandlung - hauptsächlich  zur Behandlung leichterer Beschwerden und Symptome wie z. B. einer aufkommenden Erkältung, Kopfschmerzen, kleinen Wunden o. Ä. oder auch allgemein im Bereich gesundheitlicher Vorsorge wie z. B. zur Stärkung des Immunsystems.
ACHTUNG: In jedem Fall muss ein Arzt oder Heilpraktiker aufgesucht werden, sobald starke Schmerzen oder heftige Krankheitsanzeichen auftreten!

Wer sich also im Vorfeld gut informiert und etwas für seine Gesundheit tun möchte oder es mit leichteren Beschwerden zu tun hat kann sicherlich durch eine homöpathische Selbstbehandlung durch eine gesundheitliche Prophylaxe so manchen Arztbesuch vermeiden oder Unwohlsein und "Wehwechen" bei sich selbst oder den Kindern erfolgreich behandeln. 

Fest steht sicherlich:  je besser man seinen Körper kennt und je mehr Wissen man sich im Lauf der Zeit über die Homöopathie aneignet, desto umfassender kann man sich und Familienmitgliedern auch selbst mit homöopathischen Mitteln im Alltag helfen.

Zur Selbstbehandlung werden in der Regel ausschließlich sehr niedrige bis niedrige Potenzen (D-C) verwendet, da diese zum Einen die geringsten Nebenwirkungen haben und diese gleichzeitig zur Behandlung verschiedener Symptome geeignet sind. Eine positive Wirkung wird demnach auch dann meist eintreten, wenn die Diagenose durch einen "Laien" gestellt wurde. Im Unterschied zu einer hohen Potenzierung und einer professionellen Anamnese wirkt das Medikament auch nur entsprechend leichter.

Zur Selbstbehandlung sind einzelne homöpathische Substanzen geeignet, inzwischen gibt es auf dem Markt aber auch sehr viele sogenannte Komplexmittel, die aus mehreren Substanzen bestehen und zur Selbstbehandlung bestimmter Symptome entwickelt wurden.

In Kürze finden Sie hier eine detailliertere Anleitung zur Selbstbehandlung mit homöpathischen Medikamenten.

Welches Mittel?
Zubereitung
Dosierung
Häufigkeit
Lebensweise
Hochpotenzen
Erstverschlimmerung
Komplexmittel