Konstitutionsmittel

Menschen sind unterschiedlich und sehr vielfältig - jeder Mensch ist absolut individuell und einzigartig. Zu allen Zeiten hat man jedoch aus vielerlei Gründen versucht, bestimmte Typen oder Gruppen zu entwickeln, um die Verschiedenartigkeit und Vielfältigkeit der Menschen bündeln – zum Beispiel auch, um Krankheiten besser behandeln zu können. So gibt es sowohl in der Medizin, als auch in der Psychologie verschiedene Typenlehren.

Auch in der Homöopathie wurden über 15 Konstitutionstypen entwickelt – jeden Typ kennzeichnen bestimmte, jeweils „typische“ körperliche und psychische Eigenschaften.

 

Mit jedem Konstitutionstyp ist ein bestimmtes homöopathisches Mittel verbunden.
Die Zuordnung des Patienten zum jeweils passenden Konstitutionstypen erfolgt durch den erfahrenen Homöopathen nach der Anamnese.
Dabei wird der Patient dem Konstitutionstypen zugeordnet, mit dem er die meisten Ähnlichkeiten mit den Beschreibungen hat.
Berücksichtigt werden dabei das Erscheinungsbild, der Charakter, typische Erkrankungen, Eigenarten, Ängste etc.

 

Wird der Konstitutionstyp und damit das Mittel gut gewählt, kann das jeweilige homöopathische Mittel helfen, über einen lange Zeitraum oder sogar das ganze Leben hinweg körperliche und psychische Symptome/Krankheiten effektiv zu behandeln! – Ziel ist also mit Hilfe des Konstitutionsmittels eine umfassende Heilwirkung zu erzielen.

In bestimmten Richtungen in der Homöopathie steht die Behandlung nach Konstitutionsmitteln im Zentrum der Behandlung. Stabilisierend und heilend das ganze Leben über.

 

 

Hier einige Beispiele für Konstitutionsmittel: